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Wächtergebet

Die Brothausgemeinde nimmt jeden 2. Freitag des Monats von 20.00 – 22.00 Uhr am Wächtergebet teil.

„Auf deine Mauern (Deutschland) habe ich Wächter bestellt. Den ganzen Tag und die ganze Nacht werden sie keinen Augenblick schweigen.“ (Jesaja 62,6)

Unter dem Begriff „Wächtergebet“ versteckt sich eine „24-Stunden-Gebetsinitiative“ für unser Land. Keiner kann so etwas alleine, aber gemeinsam ist es möglich.
Viele bilden eine Kette, dabei ist es nicht wichtig, ob jemand zu einer landeskirchlichen oder freikirchlichen Gemeinde gehört. Die Initiative des Wächterrufs will Christen jeder Denomination oder Konfession ansprechen. Wichtig ist nur, dass Jesus die Mitte ist.

Warum rund um die Uhr beten?
Die Menschen in Deutschland sind orientierungslos geworden und versuchen, das geistliche Vakuum, in dem sie leben, mit allen nur erdenklichen Mitteln zu füllen .In dem Land, in dem einmal die Reformation stattgefunden hat, leben heute weit über 90% der Bevölkerung ohne eine persönliche Beziehung zu Gott. Da wir glauben, dass Gott die Gebete seiner Kinder erhört und unser Land erneuern und heilen will, nehmen wir diese Verheißung für unser Land an.
„Wenn mein Volk sich demütigt und betet, werde ich ihr Land heilen!“
(2. Chronik 7,14)

Trennungen überwinden
In ganz Deutschland schließen sich Gemeinden und Werke verschiedenster Denominationen eines Ortes zusammen und beten gemeinsam für unser Land. Eine Schlüsselrolle hierbei spielen die geistlichen Leiter wie Pfarrer, Pastoren und Älteste.

Wann begann die Initiative?
Am 1. Februar 2000 um 0.00 Uhr fiel der „Startschuss“ für das Wächtergebet in der Bundeshauptstadt Berlin. Die Resonanz war überwältigend. In rasender Geschwindigkeit kamen Städte aus allen Teilen des Landes hinzu. Inzwischen sind es weit über 240 Städte, in denen sich Christen zum Gebet zusammengeschlossen haben – mit steigender Tendenz.

Wie funktioniert es?
Das Ziel der Initiative ist es, dass jeder Tag eines Monats von jeweils einer Stadt oder mehreren Städten Deutschlands 24 Stunden lang durch Gebet und Fasten „abgedeckt“ wird. Das heißt, an jedem Tag des Jahres beten Christen einer anderen Stadt intensiv für unser Land.

Koordination der Beter
Ein Gebetskoordinator teilt die Christen einer Stadt, die sich bei den Veranstaltern angemeldet hat, zum Gebet ein. Jeder Beter kann angeben, zu welcher Zeit des Tages er beten will. Die Gestaltung der Gebetstreffen kann dann völlig unterschiedlich aussehen. Theoretisch werden 24 Personen in einer Stadt gesucht, die eine Stunde beten. Genauso können aber auch 12 Leute jeweils zwei Stunden beten. Man kann sich zu Hause zum Gebet treffen, in der Gemeinde oder wo auch immer. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Kontakt:
Der Wächterruf
Talstraße 70
70188 Stuttgart
Tel.: 0711 – 480 40 29
Fax: 0711 – 480 40 33
info@waechterruf.de
www.waechterruf.de

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